Es geht wieder los

Es geht wieder los.

Hoch motiviert und voller Freude

Ja, es geht wieder los. Bald ist es soweit. Wir dürfen wieder öffnen und wir werden uns ab sofort auf Ihr Personal Training konzentrieren.

Natürlich unter sehr strengen Hygiene-Vorgaben. Vieles davon ist allerdings für uns selbstverständlich, wie regelmäßiges desinfizieren der Geräte und allem was angefasst wird.

Doch die neuen Regeln fordern noch mehr:

  • Zutritt nur mit Mund- und Nasenbedeckung – Das Personal Trainings darf ohne Maske durchgeführt werden.
  • Die Personal Trainer tragen eine durchsichtige Mund- und Nasenbedeckung, die eine ausreichende Beatmung erlaubt.
  •  Nach dem betreten der Räume, müssen die Hände gründlich desinfiziert werden.
  • Es dürfen keine offenen Getränke ausgeschenkt werden. Die Versorgung mit ausreichender Flüssigkeit, kann durch selbst mitgebrachte Getränke oder durch den Kauf von verschlossenen Getränken gewährleistet werden.
  • Der Umkleidebereich und die Duschen müssen verschlossen bleiben.
  • Handtücher zum Abdecken der Geräte bzw Matten sind selbst mitzubringen.
  • Alle Aufenthaltsanregungen bzw. Möglichkeiten zum Aufhalten sind abzusperren.
  • Personal Training nur nach Terminvereinbarung.
  • Jeder Kunde und Personal Trainer hat sich in eine Liste einzutragen. Die Angaben in der Liste müssen folgende Angaben enthalten: Name des Personal Trainers, eigener Vorname, Nachname, Telefon und Kontaktdaten, Uhrzeit des Zutritts und des Verlassens der Räume. Es ist zu bestätigen, dass die Daten auf behördliche Anforderung an die zuständigen Behörden ausgehändigt werden.
  • Das Training darf je Raum nur im Personal Training 1:1 bzw 1:2 mit einer im eigenen Haushalt lebenden Person stattfinden.
  • Die Abstandsregeln von mindesten 1,5 Meter ist einzuhalten.

Wir wissen, es geht wieder los, aber vieles ist anders. Alles wird etwas ungewohnt sein und sich etwas merkwürdig anfühlen. Auch für uns. Aber gerade deshalb werden wir uns um so mehr Mühe geben, Ihnen den Aufenthalt trotzdem so angenehm wie möglich machen.

Also bleiben Sie gesund und wir wünschen Ihnen das Beste für Sie und Ihre Lieben.

Micha & Michaela

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Tiefstart – Meine Geschichte als Leichtathlet und Diplomat im Sportanzug

Tiefstart
Meine Geschichte als Leichtathlet
und "Diplomat im Sportanzug"
Wie alles begann

Ich liebe Sport und quatsche auch echt gern über meine DDR-Sportlerzeit. Darüber wollte ich unbedingt mal ein Buch schreiben, ein Buch, dass anders ist. Kein Opferbuch, davon gibt es schon viele.  Aber, wie das so ist, im Alltag blieb das  auf der Strecke.

Letztes Jahr auf Mallorca, fragte mich Michaela: “Was hältst Du denn davon, wenn ich dein Buch fertig schreibe? Zuerst war ich ganz verwirrt, aber fand es richtig klasse.

Zugegeben, als Wessi ohne sportliche Ambitionen über das Leben eines DDR-Hochleistungssportlers zu schreiben, war schon etwas kühn. Doch dann fand die Idee irgendwie doch ganz charmant.

Also zog ich meine Turnschuhe an – schließlich wollte ich mich ja sportlich fühlen – und fing an Michas Erzählungen aufzuschreiben. Ja, am Anfang war alles noch etwas chaotisch. Nach und kamen die kleinen Anekdoten aber wieder zum Vorschein.

Vieles hatte er schon wieder vergessen.

Auf Michas unverkennbarer, fast naiver Erzählweise beschreibt er ein abwechslungsreichen Leben. Er schildert seine Alltagspossen und Dopingpannen und schreibt auch über Liebe, Leidenschaft und Spaß. “Tiefstart – Meine Geschichte als Leichtathlet und Diplomat im Sportanzug” ist sehr persönlich und gibt einen intimen Einblick in sein Leben.

Das Buch habe ich versucht mit viel Respekt vor den tragischen DDR-Schicksalen zu schreiben. Ich hoffe, dass  mir das gelungen ist.

Tiefstart

Wir finden Tiefstart – Meine Geschichte als Leichtathlet und “Diplomat im Sportanzug” ist für jeden aus Ost und West verständlich und für Sportler und Nicht-Sportler ansprechend. Große Verlage sahen das allerdings etwas anders und hatten kein Interesse. Deshalb verlegen wir nun selbst: … Und es ist krass, an was man so alles denken muss.

Aber machen Sie sich doch einfach selbst ein Bild, wir wünschen Ihnen auf jeden Fall viel Spaß beim Lesen

Micha & Michaela

Tägliche Tipps

Tägliche Tipps

In Kooperation mit dem Tagesspiegel

Wir sind glücklich, dass wir Ihnen mit unserer Serie “Tägliche Tipps” in der etwas schwierigen Zeit tolle Übungen für Zuhause zeigen können. Wir, das sind Micha und Michaela, stellen Ihnen ganz viele verschiedene Übungen vor, die für Anfänger genauso gut umzusetzen sind, wie für sportlich etwas ambitioniertere Menschen.

Sie brauchen für die Übungen nur sich selbst, manchmal vielleicht noch eine Wasserflasche oder ein Handtuch. Aber auf jeden Fall ist alles was Sie nutzen in Ihrem Haushalt zu finden.

Machen Sie mit und bleiben Sie mit uns fit.

Bisher sind über 30 Übungen mit unterschiedlichen Varianten erschienen:

Teil 1: So trainieren Sie Laufen von zu Hause
Teil 2: Wie Sie den Bauch richtig trainieren
Teil 3: Eine einfache Übung für den Trizeps
Teil 4: Eine Übung für den Streckmuskel im Rücken
Teil 5: Wie Sie den Oberschenkel geschmeidig machen
Teil 6: Die Übung für den Po – ein Alleskönner
Teil 7: Vom Heben der Hüfte und Schwingen der Beine
Teil 8: Der Rumpf wird gefordert, die Kondition gefördert
Teil 9: So bringen Sie die Taille in Form
Teil 10: Oberschenkel und Po im Gleichgewicht
Teil 11: So bringen Sie Spannung auf die Körperrückseite
Teil 12: Wie Sie mit kleinen Gewichten den Bizeps stärken
Teil 13: So halten Sie Rumpf und Beine in Schuss 
Teil 14: So trainieren Sie Schulter und äußere Armmuskulatur
Teil 15: So bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung
Teil 16: So trainieren Sie den Bizeps
Teil 17: Trainieren, lockern, entspannen – eine Übung für die Schulter
Teil 18: Wie Sie die Ausdauer abwechslungsreich trainieren
Teil 19: Stuhlgymnastik für Arme und Beine
Teil 20: Vom Training der Oberschenkel und Dehnen der Adduktoren
Teil 21: Wie Sie Gymnastik zwischendurch einstreuen können
Teil 22: So trainieren Sie den ganzen Körper
Teil 23: Brustmuskulatur und Dehnen
Teil 24: Wir trainieren die Ausdauer
Teil 25: Wie Sie üben, richtig zu atmen
Teil 26: So trainieren Sie Ihr Gleichgewicht
Teil 27: Übungen für die Bauchmuskulatur
Teil 28: Das Gesäß ist nicht nur zum Sitzen da
Teil 29: Diagonale im Vierfüßlerstand
Teil 30: Liegestütze für Anfänger und Fortgeschrittene

Wir hoffen Sie haben auch Spaß beim Mitmachen. Wenn wir Ihr Interesse für unser Personal Training geweckt haben

Rufen Sie gleich an und lassen Sie sich unverbindlich beraten: Telefon: 030 – 98 53 70 73

Micha & Michaela

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Finger Tipps und Handarbeit

Finger Tipps und Handarbeit

Entlastung bei Ihrer PC-Arbeit

Mit unseren Finger Tipps und Handarbeit geben wir Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Hände und Handgelenke entlasten können.  Gerade wenn Sie viel am PC arbeiten müssen, ist es wichtig, dass Sie sich zwischendurch auch mal etwas entspannen. 

Die Maushand

Die erste unserer PC-Übungen beugt einer sogenannten „Maushand“ vor. Setzen Sie sich entspannt auf Ihren Stuhl und verschränken Ihre Hände wie beim Beten vor Ihrem Körper. Ihre Unterarme stoßen an einander und nun schwenken Sie Ihre Hände und zeichnen dabei ein lockere Acht. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Schultern nicht zu den Ohren ziehen und schön entspannt bleiben. Nach kurzer Zeit versetzen Sie ihre Hände um einen Finger und wechseln die Drehrichtung. Keine Sorge wenn es keine erstklassige Acht wird, bei der entgegensetzten Richtung werden Sie vermutlich etwas herumeiern.

Fingerübungen

Mit der nächsten Übung kräftigen Sie Ihre Unterarme und Finger. Bleiben Sie weiter entspannt sitzen. Ballen Sie beide Hände zu einer Faust und spreizen Sie Ihre Finger anschließend wieder. Wiederholen Sie diese Bewegung, bis Sie eine nicht mehr können.

Jetzt haben Sie sich eine kleine Entspannung verdient, also können Sie Ihre Hände schön ausschütteln.

Geschmeidige Unterarme

Nun gibt es eine kleine Dehnung für Ihre Unterarmmuskulatur. Dazu strecken Sie Ihre Arme, knicken eine Hand nach oben und ziehen mit der anderen Hand vorsichtig die Finger nach hinten. Sie werden die Dehnung in Ihrem Unterarm und in der Handinnenfläche merken. Halten Sie diese Position ein paar Sekunden und lockern dann wieder um dann mit der anderen Hand fortzufahren. Sie können diese Übung einige Male wiederholen und danach die Hände wieder schön ausschütteln.

Entspannte Schultern

Die nächste Lockerung und Dehnung ist für Ihre Schulter. Dazu legen Sie Ihre Hände auf die Schulter und fangen an mit den Ellenbogen erst kleine und dann immer größere Kreise zu zeichnen. Wechseln Sie ruhig auch mal die Richtung, oder kreisen Sie Ihre Ellenbogen versetzt.

Handarbeit – ich finde die beste der PC-Übungen

Zum Abschluss unserer kleinen PC-Übungen schütteln Sie Ihre Hände wieder kräftig aus. Richtig kräftig. Die Hände vermutliche ein komisches Geräusch manchen und sich irgendwie ungewohnt anfühlen, aber dann ist es genau richtig.

Und nicht vergessen: immer schön tief weiter atmen.

Machen Sie mit. Es wird Ihnen viel Spaß machen.

Michaela & Ulrike

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Der Sonnengruß

Yoga für Anfänger

Der Sonnengruss

Mit unseren Yoga für Anfänger – der Sonnengruß  führt Sie nun langsam in die Yoga Positionen ein. Der Sonnengruß ist eine klassische Übung, oder wie der Yogi sagt Asana – und sie bringt Ihren Kreislauf schön in Schwung. Der Sonnengruß wird häufig am Anfang einer Yoga Stunde ausgeführt, denn mit dem Sonnengruß können Sie Ihren gesamten Körper erwärmen und auf eine Yoga Stunde vorbereiten.  

Sie können den Sonnengruß aber auch einfach mal als einzelne Übung durchführen. Je nach dem wie viel Zeit Sie haben machen Sie ihn einfach mehrfach hinter einander. Damit haben Sie dann schon ein ganz tolles “Ganzkörpertraining”. Beim Sonnengruß bewegen Sie fast alle Muskeln und Gelenke und fördern Ihre Kondition.

Achten Sie bei der Ausführung Ihrer Übung gut auf die Tipps von Ulrike. Es ist nicht schlimm, wenn nicht alles auf Anhieb klappt, bei niemandem sieht es gleich so elegant wie bei unserer Yoga-Lehrerin. Ich weiß, manchmal kommt man sich beim Üben echt ungelenkig oder schwach vor.

Nehmen Sie sich trotzdem die Zeit und Ruhe, die Ihr Körper braucht, um sich an die ungewohnten Bewegungen zu gewöhnen. Es ist wichtig, dass Sie sich wohl fühlen, auch bei Anstrengung.

Mit der Zeit werden Sie diesen Sonnengruß wirklich lieben, denn je öfter Sie ihn durchführen, desto leichter wird er und Sie bekommen eine Gefühl von den möglichen fließenden Bewegungen, die erfahren Yogis so schätzen.

Und nicht vergessen: immer schön tief weiter atmen.

Machen Sie mit. Es wird Ihnen viel Spaß machen.

Michaela & Ulrike

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So gehen Sie in die Kniebeuge

So gehen Sie in die Kniebeuge

und stehen wieder auf

Bei unserer Übung “So gehen Sie in die Kniebeuge” stellen wir Ihnen den Klassiker unter den Übungen für Oberschenkel und Po vor.  Die “gute, alte Kniebeuge” oder heute auch Squats genannt.

Die Kniebeuge ist für jeden geeignet, allerdings sollten Menschen mit Knieproblemen ganz besonders auf eine sehr korrekte Ausführung achten und die Ausführung nicht zu tief ausführen.

Stellen Sie sich mit etwas breiter als hüftbreit und parallel aufgestellten Füßen auf eine feste Unterlage. Für eine korrekte Haltung des Oberkörpers können Sie einen Besenstil im Rückenbereich halten – Achtung nicht in den Nacken, damit Sie Ihre Halswirbel nicht stressen.

Nun schieben Sie Ihnen Po nach hinten, als wollen Sie sich auch einen Stuhl setzen, winkeln die Knie an und bewegen sich nach unten. Achten Sie darauf dass Ihr Rücken dabei gerade bleibt.

Wichtig bei der Abwärtsbewegung: Die Knie sollten ebenfalls parallel geführt werden, das bedeutet sie solle weder nach außen noch nach innen rotieren. Die meisten Menschen neigen dazu, die Knie nach innen zu führen, also denken Sie in dem Fall einfach Knie einen Hauch nach außen, überprüfen Sie Ihre Haltung und führen die Bewegung weiter aus.

Versuchen Sie, in der korrekten Haltung so tief wie möglich zu kommen. Sollen Sie Beschwerden im Knie bemerken, kontrollieren Sie Ihre Ausführung und hören Sie auf Ihren Körper. Bei Schmerzen brechen Sie die Übung bitte ab.

Mit dieser Übung trainieren Sie Ihren vorderen Oberschenkel und Ihren Po.

Die Varianten der Kniebeuge

Wenn Sie es etwas intensiver mögen und können, können Sie auch gern Varianten einbauen.

Für sehr intensives Training können Sie die Übung schneller oder mit kleinen Sprüngen ausführen.

Oder probieren Sie doch mal eine Variante, die noch effektiver für die inneren Oberschenkel ist. Dazu stellen Sie Ihre Fußspitzen bei dieser Übung nach außen, wie beim Ballett. Achtung: Diese Übung ist bei Knieproblemen nicht geeignet.

Viel Spaß beim Üben wünschen

Micha & Michaela

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Yoga zum Recken und Strecken

Yoga zum Recken und Strecken

Spass mit Ulrike und unsportliche wie Michaela

Und wir über munter weiter und kommen nun zum Yoga zum Recken und Strecken.

Nach unserer Einführung sind Sie und Ihre Muskeln und Gelenke nun schon etwas aufgewärmt. Jetzt geht es zur Mobilisation. Die Übungen, die wir Ihnen zeigen machen Sie mit der Zeit schön geschmeidig. Auch wenn Sie sich als Anfänger/in heute vermutlich noch nicht so fühlen werden. Aber keine Angst, über Sie einfach weiter, dann wird es ganz schnell besser, versprochen. Trotzdem sollten Sie immer daran denken, dass Sie nicht übertreiben. Sie müssen die Übungen – die übrigens Asanas heißen – nicht perfekt und über Ihre Schmerzgrenze ausführen. Nehmen Sie sich die Zeit und Ruhe, die Ihr Körper braucht um sich an die ungewohnten Bewegungen zu gewöhnen. Es ist wichtig, dass Sie sich wohl fühlen, auch bei Anstrengung.

Und nicht vergessen: immer schön tief weiter atmen.

Machen Sie mit. Es wird Ihnen viel Spaß machen.

Michaela & Ulrike


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Tolle Beine

Tolle Beine

So trainieren Sie für straffe Oberschenkel mit Wow-Effekt

Es geht wieder los

Nun gibt es ein paar tolle Übungen für tolle Beine. Diese Übungen sind für Anfänger und Fortgeschrittene und kräftigen ihren Oberschenkel.

Machen Sie mit und haben Sie Spaß.

Kleiner Profi-Trainings-Tipp: Wiederholen Sie jeden Durchgang so oft Sie können plus 3 mal, dann ist es effektiv.

Im Anschluss können Sie Ihren Oberschenkel gern dehnen und ausschütteln.

Sie benötigen für diese Übung zur Kräftigung Oberschenkel einen Stuhl oder, wenn Sie im Park üben möchten, eine Parkbank.

Setzen Sie sich auf den Stuhl oder die Bank und achten Sie darauf, dass Sie Ihr nach oben und nach unten heben und senken können. Wenn Sie sich etwas sicherer fühlen möchten können Sie den Stuhl auch gern mit Ihren Händen umfassen oder sich mit den Händen abstützen. Wer sich sicher fühlt, kann die Arme zur Seite strecken, dann gönnen Sie auch Ihren Arme und Schultern eine kleine Kräftigung. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Sie im Schulterbereich nicht verkrampfen.

Atmen Sie kurz durch und sitzen Sie aufrecht. Winkeln Sie Ihr beide Beine an und stellen sie vor sich auf. Nun können Sie mit der Übung beginnen. Strecken Sie dazu das rechte Bein durch, kippen den Fuß zu sich heran. Nun heben das Bein langsam und kontrolliert so hoch Sie es können mit Ihrer Muskelkraft des Beines an und senken es genauso langsam und kontrolliert. Achtung: das Bein natürlich nicht am Boden ablegen. Sie werden die Übung vermutlich auch ein bisschen im Bauch merken. Vergessen Sie bei der Anstrengung nicht zu atmen.

Wiederholen Sie diese Übung mit 3 Sätzen mit 15 Bewegungen.

Sobald Sie bemerken, dass Sie die Ausführung nicht mehr mit den Oberschenkelmuskeln ausführen, sondern sich Unterstützung anderer Muskelgruppen, zum Beispiel dem unteren Rücken, holen, sollten Sie die Übung beenden.

Anschließend wiederholen Sie den Übungssatz mit dem anderen Bein.

Kleiner Profi-Trainings-Tipp: Wiederholen Sie jeden Durchgang so oft Sie können plus 3 mal, dann ist es effektiv.

Im Anschluss können Sie Ihren Oberschenkel gern dehnen und ausschütteln.

Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß. Wenn Sie fragen haben, rufen Sie uns einfach an. Telefon 030 – 98 53 70 73

Micha & Michaela

Der Bauch muss weg

Der Bauch muss weg

Schräge Übungen für die Bauchmuskeln

UNd nuns heisst es wieder Der Bauch muss weg! Ein straffer Bauch, das ist ein Ziel, dass gerade im Frühling auf dem Plan steht. Also heißt es: Der Bauch muss weg. Wir starten nun mit dem Training für diesen gewünschten straffen Bauch. Die Übungen zur Kräftigung der schrägen Bauchmuskeln sind sehr effektiv. Zuerst müssen wir Sie jedoch etwas enttäuschen. Oh je. Ihr tollen neuen Bauchmuskeln können Sie nur sehen, wenn diese Muskeln nicht so gut gepoltert sind, das bedeutet sie werden zwar kräftig, aber verstecken sich vielleicht hinter einer kleinen “Speckschicht”. Aber seien Sie nicht traurig: guten Bauchmuskeln helfen, Rückenbeschwerden vorzubeugen. Und mit einer etwas angepassteren Ernährung können Sie die Polster auch abbauen.

Aber zu allererst auch hier wieder unser Hinweis: Hören Sie auf Ihren Körper und überfordern Sie ihn nicht gleich.

Wir starten mit den schrägen Bauchmuskeln und setzen uns, vorzugsweise auf den Boden. Wenn Sie nicht so tief gehen möchten, können Sie diese Übung auch gern auf einem stabilen! Tisch machen. Ambitionierte Sportler können die Übung auch gern auch einem Wackelball durchführen. Sie können sich auch auf eine etwas dickeren Decke setzen. Dadurch ist es etwas angenehmer für Ihre Beckenknochen, allerdings auch etwas wackeliger. Aber dieses Wackelige stärkt die Tiefenmuskulatur (die, die wir nicht bewusst ansteuern können uns aber die Kraft für die Haltung gibt).

Nehmen Sie nun ein Handtuch oder einen Stock zur Hand und umfassen es/ihn etwa in schulterbreit mit beiden Händen. Das hat den Vorteil, dass Ihre Arme eine gleichmäßige Position halten.

Nun ziehen wir beide Knie mit geschlossenen Beinen in Richtung Brust. Dabei ist die Haltung der gestreckten Armen gerade und etwas höher als die Knie. Kippen Sie Ihr Becken leicht auf die linke Seite. Spannen Sie dabei den Beckenboden fest an. Anschließend strecken Sie Ihre geschlossenen Beine gerade nach vorn und Ihre beiden! Arme gerade nach rechts. Achten Sie darauf, dass auch der hintere Arm gestreckt ist, den vergisst man manchmal.

Nun wiederholen Sie diesen Bewegungsablauf mit der anderen Seite.

Wichtig ist bei der Ausführung, dass Sie die Übung langsam ausführen und dabei nicht zu sehr verkrampfen. Achten Sie auch darauf, dass Sie Ihre Schultern nicht zu den Ohren herauf ziehen und Sie im Schulterbereich schön locker bleiben.

Diese Übung können Sie mit 3 Sätzen und 10-15 Bewegungen zu jeder Seite durchführen.

Nach der schön anstrengenden Übung legen Sie sich auf den Rücken, legen die Arme gerade nach oben neben dem Kopf und strecken sich schön in die Länge. Bleiben Sie in dieser dehnenden Position für ca. 30 Sekunden.

Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß. Wenn Sie fragen haben, rufen Sie uns einfach an. Telefon 030 – 98 53 70 73

Micha & Michaela

Einführung in die Yoga Welt​

Einführung in die Yoga Welt​

Für alle, die etwas über Yoga lernen möchten

Nun gibt es unseren Kurs Einführung in die Yoga Welt.

Was brauchen Sie für Ihren ersten Kurs?

Zu allererst natürlich Lust an dem kleinen Kurs mitzumachen und ein bisschen Zeit und Muße. Eine stabile Internetleitung wäre auch toll, aber Sie können sich den Kurs natürlich auch später downloaden.  Bereiten Sie sich eine Platz vor, an dem Sie Ihre Übungen entspannt durchführen können. Dieser Platz sollte Ihnen auch etwas Ruhe geben. Tragen Sie Ihre bequeme Kleidung und legen Sie sich zwei Yoga-Blöcke oder alternativ zwei dicke Bücher bereit. Nun noch eine Decke als Erhöhung und Sie sind startklar.

Die Übungen sollen Ihnen gut tun und Sie auf Ihre Yoga Stunde vorbereiten. Sie darf auch ein bisschen anstrengend sein. Aber sie darf Ihnen nicht weh tun. Nicht vergessen: Beim Yoga geht es NICHT darum sportliche Höchstleistungen zu erzielen, sonder nur darum, dass es Ihnen dabei gut geht!

Wenn Sie nicht entspannt im Schneidersitz sitzen können, setzen Sie sich einfach auf einen Hocker oder lassen Sie Ihre Füße schön weit vorn. Das erleichter Ihnen diese Position. Und wenn es gar nicht anders geht bleiben Sie einfach auf einem Stuhl sitzen und machen soweit Sie können mit.

Ein ganz wichtiger Teil des Yoga ist, das Atmen. Eine tiefe Atmung durch die Nase, wie die Yogies sagen “in die Übung hinein atmen” macht die Übung leichter. Etwas fortgeschrittener ist das Atmen mit “Sound”, aber dazu kommen wir in den späteren Kursen. Hier und jetzt ist es erst einmal wichtig tief und gleichmäßig zu atmen. Vielleicht ist das so ungewohnt für Sie, dass Ihnen ein wenig schwindelig wird. Das ist nicht schlimm, denn Ihr Körper muss sich vermutlich erst einmal daran gewöhnen so viel Sauerstoff zu bekommen. Also schön tief weiter atmen.

Machen Sie mit.  Unser Kurs Einführung in die Yoga Welt wird Ihnen viel Spaß machen.

Michaela & Ulrike